Experten Umfrage zum Thema Männer

1. Wie sehen Sie männliche im Vergleich zu weiblicher Sexualität?

 

 

Anzahl

 

 

Prozent

A. Männliche Sexualität ist einfacher strukturiert als weibliche.  32 37,65%
B. Männliche Sexualität ist komplexer strukturiert als weibliche. 0 0,00%
C. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied in der Komplexität 43 50,59%
D. Keine der drei Optionen wurde angekreuzt. 10 11,76%

E. Individuelle Kommentare:

26

30,59%

  • Das will und kann ich nicht bewerten
  • der wesentliche Unterschied der Sexualität ist, dass sie polar (♀ = Genital -, Herz + / ♂ = Genital +, Herz -) ist und in Resonanz sein soll, wenn es harmonisch und lustvoll zusammenkommen will.
  • Die Beantwortung dieser Frage in dieser Kurzform widerstrebt mir, da sie nur zu Pauschalisierungen führen kann und dem Wunder der Sexualität in keiner Weise gerecht werden oder irgendeine nützliche Aussage machen kann. Ich glaube nicht, dass es "männliche Sexualität" als solche gibt, sondern unterschiedliche kulturell, religiös, sozial, familiär, individuell bedingte Herangehensweisen zur Sexualität. Und diese können von supereinfach bis superkomplex reichen.
  • Die Komplexität bildet sich bei Männern und Frauen unterschiedlich ab
  • Das Thema Sexualität ist für mich insgesamt ein sehr komlexes Thema von dem ich das Gefühl habe erst wenig zu kennen
  • Ich finde, es hängt vom Differenzierungsgrad der jeweiligen Person ab und den Erfahrungen, die mann bis dato gemacht hat
  • Es gibt komplexe Unterschiede und es gibt keine und es gibt Behauptungen und ich weiß es auch nicht.
  • es gibt unterschiedliche Wahrnehmungen und Sozialisationen im sexuellen Verhalten, doch grundsätzlich sind beide gleich komplex oder einfach
  • Für eine pauschale und plakative Antwort neige ich dazu Antwort eins anzukreuzen. Dies würde der Komplexität der Sache an und für sich jedoch nicht gerecht. Tatsache ist, daß unabhängig von der körperlichen Erscheinung „Mann“ oder „Frau“ die innere Geschlechtlichkeit und dessen polares Verhältnis zueinander – also Innerer Mann / Animus und Innere Frau / Anima die Komplexität der Sexualität eines Menschen beeinflussen. Darüber hinaus spielt noch eine Rolle, inwiefern der Mensch sich dieser inneren Anteile bewußt ist und/oder sie gegebenfalls (evtl. sogar unbewußt) mit Macht verdrängt, um so einem Rollenbild gerecht zu werden, das sich in seiner Vorstellung – geprägt von den verschiedensten äußeren Einflüssen – manifestiert hat.
  • Jeder Mensch hat seine eigene Sexualiät auf Grund von seiner Geschichte.. Daneben ist die männliche Sexualität vermutlich einfacher strukturiert weil bei Männer klarer ist wie sie erregt und befriedigt werden können.
  • Diese Frage lässt sich in meinen Augen nicht beantworten! Ich bin ein Mann, der mit Männern arbeitet, so käme meine Antwort aus meiner individuell männlichen Sicht über Männer und Frauen. Wäre ich eine Frau, würde ich diese Frage aus meiner individuell weiblichen Sicht beantworten. Die Antwort kommt immer aus dem eigenen Erfahrungsraum, der durch meine individuelle Geschlechtserfahrung geprägt ist. Trotzdem finde ich die Frage interessant, denn sie suggeriert, dass man a.) die weibliche und männliche Sexualität in "komplexer" und "nicht komplexer" einteilen könnte (was gesellschaftlich ja durchaus getan wird) und b.) die Komplexität der individuellen Sexualität überhaupt vom Geschlecht abhängig wäre.
  • Ich kann diese Frage nicht mit Gewissheit beantworten.
  • jeder Mensch, ob Mann oder Frau, hat meiner Meinung nach einen ganz eigenen Bezug zur Sexualität und “bestimmt” seine Sexualität selber. (ich arbeite seit 20 Jahren, fast ausschliesslich mit Männern und in der Arbeit schält sich immer etwas zutiefst persönliches heraus – wie bei allen Themen) Und zudem würde ich die Welt nicht in Mann und Frau aufteilen, sondern vielmehr in “männliches” und “weibliches” Prinzip und von dem hat wiederum jeder Mann und jede Frau eine eigene Mischung.
  • kann ich wenig dazu sagen, weil ich mich ausschliesslich im Bereich männlicher Sexualität aufhalte.
  • Männer haben tendenziell andere Problemsymptome als Frauen, Einen Unterschied in dere Komplexität kann ich nicht erkennen.
  • Männl. Sexualität ist einfacher, aber emotionale, geistige Komponente von Beziehung ist mindestens so komplex wie bei Frauen, durch gewisse Konditionierungen manchmal auch komplexer
  • Männliche Sexualität ist genauso komplex wie weibliche; und es gibt Unterschiede, aber eben nicht im Grad der Komplexität.
  • männliche Sexualität ist weniger wertgeschätzt als weibliche Sexualität, Männliche Auto-Erotik wird als schwul bewertet, Bezug zum eigenen Körper ist durch männliche Sozialisation weniger ausgebildet
  • Männliche Sexualität sehe ich mehr triebgesteuert.
  • nach meinen gesammelten Erfahrungen ist die Komplexität zwar sehr ähnlich aber unterscheidet sich in einem wesentlichen Aspekt. Je höher das Maß an Vertrauen der Frau gegenüber dem Mann ist, je mehr kann sie sich öffnen und hingeben, was im Grunde ihr tiefster Wunsch ist. Beim Mann geht es sehr häufig darum im positiven Sinne zu dienen und die Frau mit allem zu beschenken, was er ist.
  • siehe E-Mail Archetypen, Männer und Frauen sind ungleich, heutzutage Fehlentwicklung, dass Frauen männlicher und Männer weiblicher sind...
  • Sowohl männliche als auch weibliche Sexualität sind in sich einzigartig und verdienen tiefe Einfühlung und eine tiefes Verständnis.
     
2. Worin sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen für Männer? Anzahl Prozent
Selbstwertgefühl und Identität als Mann 67 78,82%
Gefühle wahrnehmen und ausdrücken 54 63,53%
Umgang mit sexuellen Wünschen und Erwartungen 31 36,47%
Beziehungs- und Bindungsfähigkeit 35 41,18%
Berufliche und soziale Kompetenzen 18 21,18%
Sonstiges 20 23,53%
     
3. Mit Anliegen aus welchen Themenbereichen wenden sich Männer an Sie? Anzahl  Prozent
Körper und Gesundheit 25 29,41%
Psychische und Sinnfragen 57 67,06%
Partnerschaft 64 75,29%
Sexualität 52 61,18%
Männliche Identität  61 71,76%
Beruf 28 32,94%
Kinder und Familie 17 20,00%
Soziales Engagement 8 9,41%
Sonstiges 14 16,47%