Fragen zum Sex: Sonstige Kommentare

Die folgende Kommentare zur Umfrage insgesamt wurden in einem Zusatzfeld ohne konkrete Fragestellung gegeben:

  • zuerst muss sicher gestellt sein, dass die frau auf ihre kosten kommt, ansonsten stimmt der sex nicht
  • Wir (fast) alle leiden unter dem moralischen Diktat der Kirche.
  • Wichtig ist für mich im Laufe meiner sexuellen 'Karriere' geworden, auf den Kern, das 'animalische' zurückzufallen, sprich, vieles von dem was in den letzten Jahrzehnten an den Männern sozialisiert wurde, wieder abzustreifen um damit an eine 'ehrlichere' Sexualität heran zu stoßen.; Damit ist keineswegs ein zurück in ein Patriarchat oder gar in einen Chauvinismus gemeint sondern vielmehr die Anerkennung der Übermacht der uns inneliegenden aber zumeist durch unsere Sozialisation verschütteten sexuellen Energien von Mann und Frau - und deren Unterschiede aber auch wunderbaren Ergänzungen in diesem Spiel der Geschlechter.
  • Warte mal ab, was noch so kommt... :-)
  • Vor 15 Jahren bin ich auf Tantra gestossen. Ich habe mit der Zeit das TEL gemacht und bin Skydancer geworden. Auf diesem Weg bin ich auch auf die Zen-Meditation aufmerksam geworden. Die Bücher von Osho haben mich da neugierig gemacht. Später habe ich die Bücher von Ken Wilber kennen gelernt. Der integrale Ansatz, die Welt und das Innen zu schauen, bereichert mich.
  • Vielleicht noch als Anregung und weils mir in meiner Sexualität so wichtig ist:; ; Sex als Kommunion als gemeinsame Erfahrung göttlicher Verbundenheit - was für mich am besten mit Blickkontakt passiert. Je höher die Lust oder sexuelle Energie ist, desto mehr fühlt es sich nach göttlicher Erfahrung an. Als echte Begegnung und Erkennen zweier Seelen in Gemeinschaft......
  • Vielen Dank für die Umfrage und die daraus entstehenden Impulse.
  • Viel Erfolg mit dem Buch wünsche ich Dir/Euch!
  • Viel Erfolg für euer Projekt!
  • Und das Erleben von Sexualität unter Männern?! Was ist damit? ; Obwohl glücklich in der Beziehung und prinzipiell heterosexuell orientiert gewinnt das Interesse an der Lust unter Männern zunehmend an Bedeutung.
  • Spannende Geschichte...; Manchmal hatte ich das Gefühl, die Fragen laufen auf bestimmte Sterotypen des Mannes hinaus.; Entweder der egomanische, getriebene, sexgeile Macho ...oder der wahrnehmende, liebende, new-age Softie. ;-) ; ; Manchmal befürchte ich, dass der bewusste Mann so ein riesen schlechtes Gewissen hat, was er der Frau geschichtliche angetan hat und es immernoch tut...dass er die authentische KRAFT des Mannes verweigert und eben zum Softie wird.; ; Für mich ist interessanterweise gerade der Leitfaden zum Mann-werden die Frage:; "Wer und was ist die Frau?"; ; Viel Erfolg bei der Recherche!
  • So richtig tief genießen kann ich den Sex mit einer Partnerin nur, wenn Liebe bzw. intensive Gefühle von Zuneigung und Zärtlichkeit mit im Spiel sind... ungeachtet etwaiger wilder oder schräger "Spielereien". Je gewagter das ist, was offen an Vorlieben gezeigt/gelebt wird... desto wichtiger werden Vertrauen, Achtung und Respekt zu/voreinander... finde ich. Nehmen letztere Dinge ab, dann leidet die Liebe und alsbald auch der Sex... zumindest empfinde ich das so.
  • Sexualität ist komplexer als sich die Fragen so darstelllen. Manche Fragen kann man mit ja und nein beantworten zu bestimmten Lebensphasen und -zeiten. Ich hätte wahrscheinlich die Fragen etwas anders gestellt.
  • Sexualität ist für mich etwas Religiöses und hat auch etwas mit Verehrung zu tun - eine Partnerin bedingungslos annehmen, als etwas absolut Göttliches und Reines.
  • Sex ist für mich Begegung und Kommunikation. Sex ist vielschichtig, hat viele Ebenen und Facetten. Vertrauen und Zuwendung sind wichtig, um Tiefen voll zu erfahren und Leben zu können. Die Sexualität mit einer Partnerin entwickelt sich über die Zeit.
  • Sex darf für mich noch leichter werden
  • Seit einiger Zeit erlebe ich Sex und Lust als Lebenselexier. Nicht nur Triebgesteuert, Kanikelsex wie früher. Sondern Sex, Herz und Lust verbinden, voll und ganz präsent sein, seine Männlichkeit so zeigen das man selbst zerfließt. Sex bedeutet für mich die intimste Verständigung mit meinem Partner, achtsamkeit und mal den wilden Hengst raus lassen können, mensch was gibt es schöneres. Doch für mich muss die Herzverbindung zur Partnerin da sein, sonst erlebe ich Sex nur als Lust oder Befriedigung was ja auch schöööön ist, aber miteinander sich offen zeigen, genießen, dabei lachen, still sein, schreien, singen, ob ein Quikie oder die ganze Nacht, mit oder ohne Orgasmus und aus der Komfortzone gehen, sich hingeben und nehmen, sich treiben lassen oder ein kurzes Spiel, die Partnerin durch Sex mitreißen ohne zu überfordern, ein gegenseitiges kennenlernen, den eigenen Körper vollen lauf lassen, zu entspannen und all das geht bei mir nur in einer entspannten Liebesbeziehung oder Partnerschaft. Sex bedeutet für mich schon offen darüber sprechen zu können, Wünsche aussprechen, annehmen, erfüllen oder ein klares Nein sagen zu können.
  • Seit dem ich "Stille Liebe" (Diana Richardson) seit ca. 12 Jahren ausschliesslich fast täglich mit meiner Partnerin geniesse, und noch ca. alle 4 - 8 Wochen ejakuliere,; habe ich eine tiefe, erfüllende und nährende Sexualität ohne Stress betreffend Jagt auf gleichzeitigem Orgasmus oder "zu früh" kommen.; Auch nach 38 Jahren in Beziehung mit der gleichen Partnerin, ist die Beziehung und die Sexualität mit dieser Art von Sexualität gewachsen. Ich bin gerne bereit, für Männer mehr über meine Erfahrungen mit dieser Art von Sexualität mitzuteilen.
  • Schade dass ich nicht bei den Interviews dabei war ;-)
  • Osho sagt, Liebe und Freiheit sei möglich, ja, sie gehörten untrennbar zusammen, wenn es (bedingungslose) Liebe sei. Das ist eine tiefe Sehnsucht in mir. Aber es ist wie ein außerirdisches Ziel!
  • Mit zunehmenden Alter und in fester, liebevoller Partnerschaft fühle ich mich mit dem Thema Sexualität immer entspannter. Und viel Arbeiten und wenig Schlafen ist für mich ein Sexkiller.
  • Mit meiner derzeitigen Partnerin habe ich den besten sex meines lebens.; Wir entwickeln uns gemeinsam und ich kann sex haben wann ich es will.; Wir sprechen über unsere Fantasien und leben sie teilweise aus, was von uns als sehr bereichernd und manchmal auch bedrohlich empfunden wird.; Ich bin seit frühester Kindheit beschnitten und trauere um den Verlust der Empfindsamkeit.
  • Mir würden da noch einige andere Fragen einfallen, die ich Männern gerne stellen würde. Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Liebe Grüße
  • Merci für Umfrage - das Buch werde ich, wie die früheren Bücher von Saleem, sicher mit Freude lesen.
  • Meiner Meinung nach bestimmt mein Verhältnis zu Männern auch die Beziehung zu Frauen. Eure Fragen waren sehr auf Mann-Frau ausgerichtet. ich hole viel Kraft und Energie aus Männerfreundschaften. Das erlaubt mir einen selbstbewussten und herzlichen Umgang mit Frauen.
  • Meinen vielfältigen Erfahrungen nach, betreiben immer noch zu viele Männer und nicht wenig Frauen, Sex eindimensional und mit Frust statt Lust! Die virtuelle Welt verstärkt dieses Dilemma noch!
  • Mein Bedürniss nach Sex gab mir die Energie mich auf die Suche nach mir selbst zu machen. Mittlerweile ist die Suche im Vordergrund und der Sex begleitet mich so wie er sich ergibt.
  • Lustige Umfrage, sie war Bestandteil einer schönen Pause im Büro. Danke :-)!; ; Ich finde es gerade besonders spannend, mit mehreren Frauen Sex zu haben und mit 'der Einen' und auch mit 'den Anderen' in vollkommener Wahrheit und Transparenz zu sein. Neue Beziehungsformen ausprobieren, erforschen, für eine neue Welt, in der mehr an Liebe und Wahrheit dasein darf ... das ist gerade ein spannendes Forschungsthema für mich ...
  • lieber Saleem,; Deine Arbeit hat nach wie vor viel Anteil daran, daß ich heute so lebe wie ich lebe!:-)
  • jeder definiert Sex anders,deshalb werden die Antworten sicher für jeden etwas anderes bedeuten, das zu "bewerten" halte ich für problematisch, die Fragen waren mir nicht ausreichend, nicht weit genug gefaßt.; Sex zu haben und sex zu leben, bezogen auf die "Vereinigung" zwischen 2 Partnern steht für mich an erster Stelle und ist für mich das beste Gesundheitsmittel, seelisch, körperlich, energetisch. Die tiefsten Erfahrungen mache ich einer festen Partnerschaft. Tantrisch, körperliche als auch energetische Begegnungen mit anderen Frauen und Männern zu zweit, zu dritt, in der Gruppe sind wunderbare Bereicherungen, auf die ich auch nicht mehr verzichten will und meine Partnerschaft bereichert, weil sie im tiefen Vertrauen zueinander mit absoluter Offenheit verankert ist. Ist das nach Eurer Definition auch Sex?
  • ja , ich finde das was ich hier auf eurer internetseite sehe einfach genial, ich habe schon versucht bei euch anzurufen, mein LEBEN STECKT GERADE IM umbruch, Job weg, beziehungs ende, Wohnung gekündigt ... und und und dann habe ich eure seite entdeckt und bitte ich brauche unbedingt einen PLATZ IN DEM Festival: ICH habe die ONLINEBUCHUNG versucht, ging aber nicht. werde am Montag nochmasl telefonisch versuchen mich anzumelden. Wenn der jenige der das hier liest mir vielleicht einen platz sichern könnte wäre echt toll, bin männlich, 47 Jahre, und habe viel erlebt, und spüre das euer Weg auch mein Weg ist, will auch das Tantra Jahrestraining beginnen. über einen Rückruf Ihrerseits würde ich mich sehr freuen, ich habe ein paar Fragen zum Leben, dadür kann ich aber auch fragen zu meinem LEBEN GERNE beantworte. bis hoffentlich bald, in liebe,
  • Ich würde gerne mehr über euch erfahren und freue mich die Schule des Seins auf meinem Weg zu besuchen - hoffentlich in naher Zukunft.. :)
  • Ich würde gerne einmal Sex zu viert ausprobieren und dabei auch den anderen; Mann berühren,einfach um zu spühren wie ich mich dabei fühle!
  • Ich würde Euch enpfehlen, zu prüfen. ob Eure Fragen nicht bereits ein vorgefasstes Männerbild repräsentieren.
  • Ich träume oft von prickelnder Erotik in einer gemischten Gruppe, alle nackt, mit viel Zärtlichkeit und Berührungen, aber ohne Penetration.
  • ich lebe seit mehr als 30 jahren in einer glücklichen Beziehung (in der es selbstverständlich große Schwankungen/Höen und Tiefen gab), insofern sind Fragen, wie: 'Wenn ich soviel Sex haben kann, wei ich will' eher hypothetischer Natur. Sex ist eine wichtige Selbstverständlichkeit, steht aber seelten den ganzen Tag über im Fokus.
  • Ich hätte mal gerne Sex mit zwei guten Freundinnen, die sich sehr gut kennen.
  • Ich halte wenig von sexueller Exclusivität: Zu Sex gehört für mich Zuneigung und Vertrauen, dazu reicht oft eine freundschaftliche Basis. Ein fairer und offener Umgang miteinander gehört dazu. Sich in dieser einen Tätigkeit jedoch auf einen von so vielen potentiellen Partnern festzulegen und sich so viele entgehen zu lassen mutet mir seltsam an.
  • Ich habe sehr viele erotischephantasien,befriedige mich fast täglich selbst,auch nach sex mit meiner frau.gibt es ein forum zu männern und frauen,wo man sich auch über erotische phantasien austauschen kann?
  • Ich habe ein bisschen Fragen zum Thema gleichgeschlechtlichen Sex vermisst. Obwohl ich seit ich verheiratet bin Treu bin, zieht es mich in Fantasie (und früher auch physisch) sexuell auch sehr zu Männern hin. Ich habe das Gefühl, dass es vielen Männern so geht und dass sexuelles zusammen teffen unter Männern sehr liebevoll und unkompliziert sein kann, wenn der Rahmen stimmt. Offen zugeben würden es aber wohl wenige, weshalb Fagen in dieser Richtung bei einer solchen Umfrage interessant wären... Herzliche Grüße
  • ich glaube, männliche sexualität ist genau so komplex wie die weibliche, aber sie steht / stand nie im mittelpukt der ( z.B. psychologischen) forschung!
  • Ich finde, Sex wird heut zu Tage leider viel zu inflationär behandelt. Eine schöne Aussage dazu hat Marcel Reich-Ranicki getroffen: "Ich ficke, du fickst, er fickt... wir alle müssen ficken..." etc. :D
  • Ich fand die Fragen wenig aussagekräftig. Vor allem wird nicht unterschieden, ob ein Mann in einer (festen) Partnerschaft lebt oder nicht. Dies macht bei einigen Antworten auf die gestellten Fragen deutliche Unterschiede aus.
  • Ich empfinde nicht so einen großen Unterschied zwischen Männern und Frauen, ich kann beide sehr sexy finden, mich verlieben und/oder tolle Gespräche haben. So geht es mir seit ich polyamor lebe. Außerdem frage ich mich immer mehr, wo eigentlich Sex beginnt... Und ob es eine Unterscheidung zwischen Sex und Nichtsex eigentlich braucht.; Schön, dass ihr so ein Buch macht! Viel Glück!
  • Ich denke das ist eine Gute Sache, was Ihr da macht - danke.
  • Ich bin Singel hatte mehrere Beziehungen und immer Erektionsprobleme beim Sex.; Mein Verstand läßt mich selten ware Freude am Sex mit einer Partnerin haben, da ich für mich den Wunsch verspüre, und mich dadurch unter Druck setze, in sie einzudringen, wenn es von ihr auch gewollt ist.
  • Ich bin sehr gespannt auf das Buch
  • Ich bin ein schwuler Mann und genieße Sex mit Männern in aller Intensität beim Küssen, streicheln, den anderen spüren sowie bei den Praktiken die sich beide wünschen und sich geben können. Vertrauen, Respekt, Hygiene und Sympathie spielen für mich dabei eine große Rolle. Am schönsten empfinde ich das zweite Mal beim Sex. Dieser ist wesentlich intensiver als der erste Orgasmus. Sex mit einem Vertrauten Partner zu haben ist für mich mich auch viel entspannter und einfühlsamer als mit einem fremden Partner. Wenn hierbei jedoch äußere Reize stimmen und passen sowie die Sympathie kann auch dieser sehr reizvoll sein.
  • Ich bin 58 und habe Tantra Erfahrung. mit meiner Partnerin bin ich seit 2,5 Jahren zusammen mit 3 Monaten Trennung. Meine Partnerin (51) mag kein Tantra aber wir haben eine sehr lustvolle Sexualität. Sie noch mehr als ich. Ich habe mit einer Frau so etwas intensives wie mit ihr noch nicht erlebt. Ich verzichte daher auf Tantra. Mir fehlt aber oft die abwechslung, obwohl ich auch sehr eifersüchtig und schnell verletzt bin. Mit der Fähigkeit loszulassen und empfindsamer werden kommt auch die Lust auf mehr Abenteuer und neue Erfahrungen. In diesem Widerspruch befinde ich mich. Und bin da etwas ratlos, weil ohne Tantra sinkt meine Fähigkeit zart zu fühlen
  • ich bin 46 Jahre alt und weiß nicht was Mann-sein bedeutet. Vielleicht ist das nur eine Frage der Gewichtung von Qualitäten. Mein Selbstempfinden fühle ich oft eher weiblich.
  • Hallo, Männer!; Schön, dass Ihr das Thema angeht! Ich habe über Volker Hepp von Eurem Projekt erfahren und mag meien (intensiven und schönen) Erfahrungen gerne einbringen und teilen:; (Intensiverer) Sex ist für mich Ausdruck, das Ergebnis einer polaren Haltung der Geschlechter zueinander. Wie beim elektr. Strom: Je höher die Spannung, die Polarität, desto mehr fliegen die Funken.; Das setzt aber Kenntnisse und Haltungen des Mannes von Männlichkeit (und natürlich auch bei der Frau) voraus, die zZt im Zeitgeist gerne verwischt werden.; Mehr in meinem Buch "Die wahre Kraft des Mannes" oder, noch lieber, im Gespräch. ; Herzlichen Gruß
  • Habe viele Männerfreundschaften, trotzdem war es für mich ein völlig neues erleben mit 49 Jahren auf einem Männertag meine Bisexuelle Neigung zu entdecken. Diese habe ich vorher eher kategorisch ignoriert, geleugnet und es war sehr schön meine Lust auf und mit Männern kennenzulernen...nachher ganz offen mit meiner Freundin darüber zu reden und zu spüren, dass sie sich für mich gefreut hat solch eine neue Erfahrung gemacht zu haben, zu fühlen, dass es keine Bedrohung für unsere Beziehung ist sondern eine andere Facette reinbringt.; Männer sind einfach klasse!...Frauen aber auch...
  • Früher war ich immer auf der Jagt nach dem O. Das ist nun kein Thema mehr. Ich genieße es, lange bei und in meiner Frau zu sein, wobei es völlig egal geworden ist, ob ich einen O habe. Das Gegenteil ist nun der Fall: ich hasse es, wenn ich nach dem O so ohne Spannung und schlapp bin. Das ist mit 54 Jahren schon wichtig, da ich mittlerweile doch einige Tage brauche, um wieder auf einen guten Spannungslevel zu kommen und den genieße ich wirklich. Dagegen ist der O gar nix.
  • Früher dachte ich auch immer, dass Frauen tiefere Gefühle haben und schöneren Sex, heute sehe ich das zumindest für meine Person anders. Die meisten Frauen, die ich hatte waren endweder verklemmt, eintönig, lustlos, oder auch nur geil auf Sex ohne Tiefe und mit verschiedensten anderen Unwegbarkeiten. Einfach war es selten.
  • Frohes Schaffen am Buch
  • Es ist schwer, Intimität mit einem Mann zu leben und nicht leicht, ein Mann zu sein
  • Es hat mir Freude bereitet, die Fragen zu beantworten. Sie sind eine Unterstützung darin, mich mit meiner Sexualität deutlicher und klarer zu sehen.
  • Es gibt für mich auch sexfreie Zeiten. Das darf so sein.
  • Entdecke wie oft vertrauen mit erwartungen verwechselt wird. Erwartungen das ich der traumprinz sei...; ; Vertrauen im hier und jetzt hat keine erwartungen auf ein spaeter...
  • Ein Buch für all die vielen Einsender dieses Fragebogens? Nur beim Lotto sind die Chancen noch geringer!
  • Die Fragen und Antwortmöglichkeiten finde ich sehr spannend. Was mir nochin den Sinn kommt ist die frage nach Einschätzung zur männlichen Leistungsfähigkeit beim Sex. Ich habe das dumpfe Gefühl dass hier auch ein Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit in mir selber herrscht. We ist das wohl bei anderen?; ; Ich wünsche euch viel Erfolg mt dem Buch und mir selber erhellende Einsichten bei der Lektüre.
  • Die Fragen sind zum Teil ganz schön schräg. Bei den Antwortmöglichkeiten waren eine Platte Antworten dabei, die eher dem männliche Stereotyp in unserer Welt entsprechen und wenig Platz für andere Männer bieten.
  • Die Beantwortung der Fragen war eher unbefriegend für mich, weil das Thema Sexualität in meinem Leben, vergangen und gegenwärtig, in diesen fragen auf zu wenige Aspekte vekürzt wurde und auch die Entwicklungen/Veränderungen/kontextuellen Einordnungen zu redutiert waren.; Trotzdem, viel Spass beim Entstehnlassen des Buchs und ein Gutes Leben für Euch beide ; Herzlich
  • Der eigentlich wichtigste archetypische Aspekt zum Thema Sexualität; "(die Frau zu befriedigen.....ihr Held zu sein um sie zur Göttin machen zu können, wurde nicht gefragt.)
  • Das Wichtigste in der Beziehung von Mann und Frau ist meiner Meinung nach die Liebe. Alles andere folgt dann automatisch, wie etwa gegenseitiger Respekt, Vertrauen, erfüllte Intimität und Sexualität.... wenn mit der Liebe alles in Ordnung ist, ist Treue gar kein Thema, weil sie nicht erzwungen ist....; Tantra hat mir persönlich geholfen, meine Sexualität zu erkunden, mein Lustpotential zu entdecken und kein schlechtes Gewissen zu haben bei der Selbstbefriedigung. Das Paradox dabei ist, das ich immer seltener das Bedürfnis nach Selbstbefriedigung habe, seit ich wirklich "erfüllende" Selbstbefriedigung erlebt habe. Dennoch ist Selbstbefriedigung nie so erfüllend wie Sex mit einer Partnerin.
  • Das Thema Freundschaft mit und ohne Sex fehlt mir in eurer Umfrage
  • Bin gespannt aufs Herbst- Seminar
  • Bin gespannt auf das Buch!
  • 2009 kam ich das erste mal in Berührung mit aob. Seitdem hat sich mein Leben grundlegend verändert, es ist nicht einfacher geworden, aber spannend. Dafür danke ich Euch Beiden und ganz vielen liebenswerten Menschen aus dem Dunstkreis von aob, oder SdS.; Klar möchte ich das Buch gewinnen, alternativ kaufe ich es eben.